Luz de Maria, 19. Dezember 2022

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BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS
AN LUZ DE MARÍA
19. DEZEMBER 2022

Mein geliebtes Volk:

Kinder Meines Heiligsten Herzens:

ICH SEGNE EUCH MIT MEINER LIEBE, ICH SEGNE EUCH MIT GLAUBEN, ICH SEGNE EUCH MIT BRÜDERLICHKEIT UND ICH SEGNE EUCH MIT MEINER WAHRHEIT, damit ihr immer daran denkt, dass ihr ohne die Nächstenliebe den menschlichen Egoismus nicht bekämpfen könnt, genauso wenig wie den Hass, der eine der Früchte des Egoismus ist. Meine Kinder sind in diesen Zeiten ganz vom Hass erfüllt.

Ihr müsst auf euer Innerstes schauen und euch prüfen, auch wenn euch dies schwerfällt. Diejenigen Meiner Kinder, die hochmütig sind, hören nicht auf Mich und sie schauen nur auf ihre Mitmenschen, nicht auf sich selbst. Diese menschlichen Geschöpfe müssen sich ändern, damit sie lernen können, Mir ihren Schmerz aufzuopfern und demütig zu sein.

ES IST DIE DEMUT, DIE IHR IN DIESEN ZEITEN BRAUCHT. UND AUCH DIE NÄCHSTENLIEBE BESTEHT NICHT NUR DARIN, DEM NOTLEIDENDEN ZU HELFEN, SONDERN EBENSO DARIN, DEN NÄCHSTEN MIT ALL SEINEN FEHLERN UND TUGENDEN ZU LIEBEN UND ZU RESPEKTIEREN.

Das alles, wovon Ich gerade gesprochen habe, fehlt der Menschheit… Es ist deshalb äußerst wichtig und unerlässlich, dass ein jeder von euch betet und Mir den Empfang der Heiligen Eucharistie aufopfert, als Wiedergutmachung für die Fehler, mit denen Meine Kirche Mich beleidigt. Vergesst nicht, dass ihr, insofern es Mein Wille ist, die Intensität von einigen der kommenden Ereignisse abmildern könnt, wenn ihr Mich im Stand der Gnade und gebührend vorbereitet empfangt und den Heiligen Rosenkranz betet.

Mein Volk, nun fragen sich einige Meiner Kinder:

Wieso sind die so schrecklichen Ereignisse noch nicht eingetreten, die der Himmel in den Prophezeiungen angekündigt hat? Kinder, wenn ihr einmal nachdenken und verstehen würdet, um was ihr da bittet, würdet ihr diesen Wunsch sofort zurücknehmen und ihn zutiefst bereuen.

Mein Volk, während ihr abgelenkt seid von dem derart verzerrten Weihnachtsfest, das die Menschen von heute feiern und während ihr es am wenigsten erwartet, wird in einigen Ländern eine große Tragödie geschehen.

Die Feier Meiner Geburt ist zu einem heidnischen Fest geworden, bei dem man Darstellungen Meiner Geburt zeigt, die in einigen Fällen äußerst beschämend sind. Selbst in Meiner eigenen Kirche versucht man Mich krampfhaft in den Strom des Heidentums einzugliedern. ANATHEMA SEI (1), WER MEINE GEBURT VERHÖHNT.

Mein geliebtes Volk, die Schlacht zwischen Gut und Böse geht weiter und das Böse gewinnt an Kraft. Mein geliebter Heiliger Erzengel Michael und all seine Himmlischen Heerscharen sind dabei, euch zu verteidigen; täten sie dies nicht, wäre der Krieg längst ausgebrochen.

ES IST DIE PFLICHT EINES JEDEN MEINER KINDER, PERSÖNLICH VERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN VOR DEN MENSCHEN UND LICHT ZU SEIN (vgl. Mt 5,13-15), INMITTEN DER FINSTERNIS, DIE EUCH UMGIBT.

Südamerika, das Land großer geistiger Früchte und Ressourcen, versinkt in Aufständen und Unruhen, die sich in verschiedenen Ländern ausbreiten.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens:

NEHMT MEIN WORT NICHT AUF DIE LEICHTE SCHULTER, DENN DER KRIEG WURDE BEREITS VON DENJENIGEN VORBEREITET, DIE GLAUBEN, SIE REGIERTEN DIE MENSCHHEIT, DIE POLITIKER UND DIE NATIONEN.

Betet, Meine Kinder, betet für Brasilien. Ihr müsst dringend für diese Nation beten, denn sie ist in Gefahr. Wenn überall um drei Uhr nachmittags Meine Göttliche Barmherzigkeit angerufen, der Heilige Rosenkranz gebetet und der Empfang der Heiligen Eucharistie für dieses von Mir und Meiner Mutter so geliebte Land aufgeopfert wird, kann dies zum Segen für jenes Land werden.

Betet, Meine Kinder, betet für Argentinien, denn dieses von Mir geliebte Land hat Mich und Meine Mutter, die einige Meiner Kinder doch so lieben, missachtet. Ich hatte darum gebeten, Argentinien den Heiligsten Herzen zu weihen und diese Bitte wurde nicht ernst genommen. Man hat Meiner Mutter nicht gehorcht, die als Mittlerin kam. Man hat den Warnungen Meiner Mutter vor den Ereignissen, die Sie von ganzem Herzen aufhalten wollte, keinen Glauben geschenkt. Deshalb wird dieses Volk nun seine Läuterung erfahren müssen, die es selbst auslösen wird.

Betet, Meine Kinder, betet für Peru, denn diese Nation wird von internen Kämpfen gequält.

Betet, Meine Kinder, betet für Europa, denn die Geißel des Krieges breitet sich aus. Die Kälte kommt und bedroht Meine Kinder.

Betet für Italien und Spanien, sie leiden.

Betet für alle Orte, wo Krieg herrscht und Unschuldige sterben müssen.

Mein Volk, die gesellschaftlichen Aufstände breiten sich auf der Erde aus und verschlimmern damit die Nahrungsmittelknappheit, Krankheit, Verfolgung und herrschende Ungerechtigkeit.

Die Erde wird weiterhin und in noch stärkerem Maße erschüttert. Manchmal kommen die Beben tatsächlich aus dem Erdinneren, manchmal werden sie aber durch den Menschen selbst hervorgerufen; dieser wird für sein böswilliges Eingreifen bestraft werden.

Ich komme in eure Herzen, als Bettler der Liebe…
Ich komme zu euch, auf der Suche nach einem Ort, an dem Ich Meinen kleinen wehrlosen Körper aufwärmen kann…
Ich bin der König der Liebe und Ich bin auf der Suche nach Herzen aus Fleisch und Blut, die Mich aufnehmen wollen.

Meine Kinder, Ich möchte nicht, dass ihr ängstliche Geschöpfe seid, sondern Geschöpfe des Glaubens. Habt einen starken Glauben und die Gewissheit, dass „Ich euer Gott bin“ (vgl. Ex 3,14; Joh 8,23) und dass Ich euch nie allein lasse.

Wachst stetig im Glauben. In diesen Zeiten braucht ihr die Brüderlichkeit, denn der gegenseitige Respekt hält das Böse zurück.

Seid Geschöpfe der Liebe, seid großzügig in der Nachsicht und wünscht eurem Nächsten nur Gutes.

Ich liebe euch, Meine Kinder, Ich liebe euch.

MEIN HEILIGSTES HERZ BRENNT VOR LIEBE FÜR EINEN JEDEN VON EUCH.

Ich segne euch.

Euer Jesus

AVE MARIA, ALLERREINSTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, ALLERREINSTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, ALLERREINSTE, OHNE SÜNDE EMPFANGEN

  1. Anathema: Begriff aus dem Griechischen („das Gottgeweihte“, „Verfluchung“). Im neutestamentarischen Kontext ist dies gleichbedeutend mit der Exkommunizierung, also dem Ausschluss einer Person aus der kirchlichen Gemeinschaft (auch: Kirchenbann, Bannfluch).

KOMMENTAR VON LUZ DE MARÍA

Brüder und Schwestern:

Wir erleben nun haarsträubende Momente, in denen der Böse die Menschheit angreift und sich damit die Zeichen der Zeit erfüllen.

Unser Herr Jesus Christus zeigt uns die Szenarien auf, die sich vielleicht schon bald in unseren Nachbarländern ereignen könnten und denen wir nicht gleichgültig gegenüberstehen dürfen.

Er bittet uns, die Realität um uns herum zu erkennen, die sich nun unwiderruflich verändert und in der die Offenbarungen nun alle langsam ihrer Erfüllung entgegengehen.

Es sind so viele Naturereignisse, die sich überall auf der Erde entfalten und die man uns im Voraus bereits angekündigt hat. Aber auch den Krieg, der alles aushöhlt und weiterlodert, dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.

Die Gebetsanliegen für die südamerikanischen Länder sollen uns keine Angst machen, sie sollen uns vielmehr Kraft und Vertrauen schenken, damit wir immer daran denken, dass dieses unser Gebet große Wunder vollbringen kann.

Unser Herr bittet uns, standhaft zu sein, den Glauben nicht zu verlieren und uns nicht verwirren zu lassen, angesichts der Nachrichten, die aus der Kirche selbst kommen.

Denken wir stets daran, dass das Klima sich immer mehr verändert und so auch die Bedürfnisse des Menschen.

Nehmen wir diesen Ruf ernst und handeln wir umsichtig, seien wir furchtlos und voller Glauben. Wenn Gott mit mir ist, wer ist dann gegen mich?

Amen.

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