The Holy Spirit gave me a revelation about the Philippines during a dominical mass in early 2022. When the celebrant was lifting the host, I sensed a spirit wanted to communicate with me. “It should be Christ,” I reasoned. “It is not Him but Me, the Holy Spirit. . . write articles more frequently to the Filipinos.”
The Holy Spirit asked me in March 2024 to write in Japanese to Japan.
Nakikilahok ako sa isang dominical mass noong unang bahagi ng 2022, at binigyan ako ng Espiritu Santo ng paghahayag tungkol sa Pilipinas sa panahon ng Liturhiya ng Eukaristiya.
Noong binubuhat ng celebrant ang consecrated host, naramdaman ko ang isang espirituwal na nilalang na gustong makipag-usap sa akin. “Dapat si Jesus ang nasa host,” katwiran ko. “Hindi, hindi si Kristo, ito ay Ako, ang Banal na Espiritu . . . sumulat ng higit pang mga artikulo at mas madalas sa Filipino (Tagalog) sa Pilipinas.” Sinunod ko Siya, at pinaalalahanan Niya ako tungkol sa aking pagsusulat sa Filipino.
“I-ebanghelize ang mundo,” ang tanong sa akin ng Banal na Espiritu bago magsalita sa Pilipinas. Sinusubukan kong masigasig na matugunan ang parehong mga kahilingan tulad ng pinatutunayan ng aking blog.
„Während des Essens nahm Jesus etwas Brot in seine Hände. Er segnete das Brot und brach es. Dann gab er es seinen Jüngern und sagte: „Nimm das und iss es.“ Das ist mein Körper.‘ Jesus nahm einen Becher Wein und dankte Gott. Dann gab er es seinen Jüngern und sagte: „Nimm das und trink es.“ Das ist mein Blut, und damit schließt Gott sein Abkommen mit dir. Es wird ausgegossen werden, damit vielen Menschen ihre Sünden vergeben werden.‘“ (Matthäus 26:26-28)
Christus führte die Eucharistie ein, um das Opfer des Kreuzes über die Jahrhunderte hinweg bis zu seiner Wiederkunft fortzusetzen und der katholischen Kirche ein Denkmal seines Todes und seiner Auferstehung anzuvertrauen. Die Eucharistie ist ein Sakrament der Liebe, ein Zeichen der Einheit, ein Band der Nächstenliebe, ein göttliches Bankett, eine Quelle unendlicher Gnade und ein Pfand zukünftiger Herrlichkeit im Himmel.
Die Heilige Messe oder Eucharistie ermöglicht es den Katholiken, mit der gesamten Kirche das letzte Abendmahl, das Leiden, den Tod und die Auferstehung Christi noch einmal zu erleben und ihn in der Kommunion unter den Gestalten von Brot und Wein zu empfangen. In der Kommunion werden wir geistig genährt und Gott und seiner Kirche näher gebracht. Das Brot und der Wein werden durch die Anrufung des Heiligen Geistes zu Christus gemäß dem Artikel „Der Heilige Geist und die Eucharistie“. Die katholische Kirche, getreu dem Gebot des Erlösers, erlebt das letzte Abendmahl in seinem Gedächtnis bis zu seiner glorreichen Wiederkunft noch einmal.
Die Eucharistie ist das höchste Sakrament der Kirche und der höchste Ausdruck der Liebe Gottes zu seinem Volk. Christus stellt sich uns zur Verfügung und bittet uns, uns ihm für unsere Weihe zu übergeben. Wenn wir miteinander kommunizieren, schenkt uns der Erlöser ewiges Leben und wir werden in ihn verwandelt. Sein Wunsch nach gegenseitiger Liebe und Hingabe ist das Wesen der Eucharistie, denn indem Christus sich uns hingibt, gibt er uns Anteil an seinem göttlichen Leben.
Unser Herr hat uns gezeigt, dass er in der Eucharistie wirklich gegenwärtig ist. Viele eucharistische Wunder ereigneten sich in Zeiten geschwächten eucharistischen Glaubens. Bei den meisten Wundern handelt es sich um Ereignisse, bei denen „die Hostie sich in menschliches Fleisch und Blut verwandelt hat“. Katholiken glauben, dass die geweihte Hostie der Körper, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit unseres Herrn ist und dass Jesus seine Gegenwart durch die Wunder deutlicher manifestiert.
Ein aktuelles eucharistisches Wunder ereignete sich 1996 in Buenos Aires, Argentinien, unter der Leitung von Kardinal Bergoglio, dem heutigen Papst Franziskus:
„Am 18. August 1996 um sieben Uhr abends wurde Pater Dr. Alejandro Pezet hielt die Heilige Messe in einer katholischen Kirche im Handelszentrum von Buenos Aires. Als er mit dem Austeilen der Heiligen Kommunion fertig war, kam eine Frau auf ihn zu und erzählte ihm, dass sie auf einem Kerzenhalter im hinteren Teil der Kirche eine weggeworfene Hostie gefunden hatte. Gehen Sie zum angegebenen Ort, Fr. Alejandro sah die entweihte Hostie. Da er es nicht verzehren konnte, legte er es in einen Behälter mit Wasser und verstaute es im Tabernakel der Kapelle des Allerheiligsten Sakraments.“
Als er am Montag, dem 26. August, die Stiftshütte öffnete, sah er zu seinem Erstaunen, dass sich die Hostie in eine blutige Substanz verwandelte. Er informierte Kardinal Jorge Bergoglio, der die Anweisung gab, die Hostie professionell fotografieren zu lassen. Die am 6. September aufgenommenen Fotos zeigten deutlich, dass die Hostie zu einem blutigen Fleischstück geworden war. Die Hostie blieb mehrere Jahre lang im Tabernakel und die ganze Angelegenheit wurde streng geheim gehalten. bis Kardinal Bergoglio beschloss, die Hostie wissenschaftlich zu analysieren.
Gott ist Liebe und Er ist treu. Wir brechen unsere Beziehung zu ihm durch Todsünde, aber er bleibt unverändert. Wenn wir das Sakrament der Buße empfangen, versöhnen wir uns mit ihm und er liebt uns so innig wie vor unserer Sünde.
MESSAGGIO DELLA SANTISSIMA VERGINE MARIA A LUZ DE MARIA 31 MARZO 2024
Amati figli del Mio Cuore:
COME REGINA E MADRE DEGLI ULTIMI TEMPI VENGO A VOI CON LA LUCE CHE IL MIO DIVIN FIGLIO DIFFUSE NELLA SUA RISURREZIONE AFFINCHÉ VOI, IN QUANTO SUOI FIGLI, SIATE IL SALE DELLA TERRA E LA LUCE CHE ILLUMINA IL MONDO.(Cfr. Mt 5, 13-14)
Le paure sono finite, la fede supererà le prove, supererà le paure e i timori, grazie alla luce che illuminerà il pensiero, la mente e il cuore di ogni uomo con l’invio dello Spirito Santo, affinché con i Suoi Doni, le Sue Virtù e la Sua Verità, permanga negli uomini e li guidi verso la Felicità Celeste.
Una sola e unica Verità persisterà tra l’umanità:
IL MIO DIVIN FIGLIO È RISORTO PER ESSERE LA LUCE CHE GUIDA L’UMANITÀ CON IL SUO AMORE, AFFINCHÉ L’UMANITÀ APPARTENGA PIÙ ALLA TRINITÀ SACROSANTA CHE ALLA MONDANITÀ.
Colui che ama, dà tutto, protegge i Suoi figli se si trovano in pericolo, previene gli ostacoli, nella malattia è la medicina ed è il Mio Figlio Divino che perdona i peccatori.
Cari figli, siate esperti nell’amore e il resto vi verrà dato in sovrappiù:
Beati i poveri di spirito, perché di essi è il regno dei cieli. Beati gli afflitti, perché saranno consolati. Beati i mansueti, perché possederanno la terra. Beati quelli che hanno fame e sete della giustizia, perché saranno saziati.”. (Mt. 5, 3-11)
Santa Pasqua di Risurrezione, figli!
Vi amo.
Mamma Maria
AVE MARIA PURISSIMA, CONCEPITA SENZA PECCATO AVE MARIA PURISSIMA, CONCEPITA SENZA PECCATO AVE MARIA PURISSIMA, CONCEPITA SENZA PECCATO
MENSAGEM DA SANTÍSSIMA VIRGEM MARIA A LUZ DE MARIA 31 DE MARÇO DE 2024
Amados filhos do Meu Coração:
COMO RAINHA E MÃE DOS ÚLTIMOS TEMPOS, VENHO COM A LUZ QUE O MEU DIVINO FILHO PLASMOU NA SUA RESSURREIÇÃO, PARA QUE, COMO SEUS FILHOS, SEJAIS O SAL DA TERRA E A LUZ QUE ILUMINA O MUNDO (cf. Mt 5, 13-14).
Os temores acabaram, a fé supera as provações, os medos e temores, diante da luz que ilumina o pensamento, a mente e o coração de cada pessoa, enviando o Seu Espírito Santo para que, com os Seus Dons, Virtudes e Verdade, permaneça nas pessoas e as guie para a Felicidade Celestial.
OMEU FILHO DIVINO RESSUSCITOU PARA SER A LUZ QUE GUIA A HUMANIDADE COM O SEU AMOR, PARA QUE ELA SEJA MAIS DA SANTÍSSIMA TRINDADE DO QUE DO MUNDANO.
Somente uma e única Verdade permanece na humanidade:
Aquele que ama, tudo dá; protege os Seus filhos se eles estão em perigo, previne-os dos tropeços, na doença Ele é o remédio: é o Meu Divino Filho, que perdoa os pecadores.
Amados filhos, sede especialistas no amor e o resto lhes ser-vos-á dado por acréscimo:
“Bem-aventurados os pobres de espírito, porque deles será o Reino dos Céus. Bem-aventurados os que choram, porque serão consolados. Bem-aventurados os que sofrem, porque herdarão a terra. Bem-aventurados os que têm fome e sede de justiça, porque serão saciados”. (Mt. 5, 3-11)
Santa Páscoa de Ressurreição, filhos!
Amo-vos.
Mamãe Maria
AVE MARIA PURÍSSIMA, SEM PECADO CONCEBIDA AVE MARIA PURÍSSIMA, SEM PECADO CONCEBIDA AVE MARIA PURÍSSIMA, SEM PECADO CONCEBIDA
Die Taufe, das Sakrament der Gründung der katholischen Kirche, hinterlässt einen unauslöschlichen Eindruck in der Seele und führt uns in ein neues Leben in Christus. Vor der Taufe können wir kein weiteres Sakrament empfangen. Christus wurde von Johannes dem Täufer im Jordan getauft und befahl seinen Jüngern, allen Nationen das Evangelium zu predigen und die Gläubigen zu taufen.
„Amen, amen, ich sage dir: Wenn ein Mensch nicht aus Wasser und dem Heiligen Geist wiedergeboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes eingehen“, sagte Jesus zu Nikodemus (Johannes 3:1-21).
Die Kirche hat seit jeher zwei Alternativen zur Wassertaufe anerkannt: die Taufe der Begierde und die Taufe des Blutes. Die Wunschtaufe gilt sowohl für diejenigen, die sich taufen lassen möchten, aber vor dem Empfang des Sakramentes sterben, als auch für diejenigen, die das Evangelium Christi oder seine Kirche nicht kennen, aber Gott mit aufrichtigem Herzen suchen und seinen Willen tun, wie sie ihn kennen es durch das Diktat des Gewissens (Konstitution über die Kirche, Zweites Vatikanisches Konzil). Die Bluttaufe bezieht sich auf das Martyrium für den Glauben vor der Chance auf eine Taufe.
Die Taufe gewährt fünf übernatürliche Gnaden:
Die Beseitigung der Schuld sowohl der Erbsünde als auch der persönlichen Sünde.
Der Erlass aller Strafen, die wir wegen der Sünde schulden. Die Strafe ist zeitlich, auf der Erde und im Fegefeuer, oder ewig in der Hölle.
Ein Teil von Christus und der Kirche werden, seinem mystischen Leib auf Erden.
Ermöglichung der Teilnahme an den anderen Sakramenten und des Wachstums in der Gnade.
Das Übergießen des Kopfes der zu taufenden Person mit Wasser oder das Untertauchen der Person in Wasser, während sie die Worte „Ich taufe euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ ausspricht. sind die Grundvoraussetzungen für die Taufe. Wenn das Leben einer Person in Gefahr ist, kann auch eine nicht getaufte Person oder ein Ungläubiger Christi taufen, wenn die Person der Taufform folgt und beabsichtigt, die Getauften in die Fülle der Kirche einzuführen. Ein Priester oder ein Diakon kann später eine bedingte Taufe durchführen.
Es ist nur eine Taufe gültig. Das Sakrament bereitet Katholiken auf die Gnade Gottes vor, gewährt uns ein Versprechen und eine Garantie des göttlichen Schutzes und eine Berufung zum Gottesdienst, einschließlich des Gottesdienstes. Eine bedingte Taufe kann durchgeführt werden, wenn die Gültigkeit einer Taufe zweifelhaft ist. Solche Zweifel können daraus resultieren, dass die Person, die die Taufe vollzieht, die Heilige Dreifaltigkeit nicht ausgesprochen hat. In einigen Fällen besteht die Gültigkeit des von der vorherigen Religion gespendeten Sakraments oder die Verwendung von unreinem Wasser bei einer Nottaufe.
Bei einer typischen katholischen Taufe gießt der Pfarrer Wasser auf den Kopf oder taucht die Person ins Wasser und sagt dabei die folgende Formel:
Ich taufe euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Bei einer bedingten Taufe sagt der Spender des Abendmahls die angepasste Form:
Wenn Sie noch nicht getauft sind, taufe ich Sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
In der katholischen Kirche werden in der Regel Kleinkinder getauft. Auch erwachsene Konvertiten zum Katholizismus empfangen das Sakrament, sofern sie nicht bereits eine christliche Taufe erhalten haben. Bestehen Zweifel darüber, ob ein Erwachsener bereits getauft ist, führt der Priester eine bedingte Taufe durch. Ein Erwachsener wird nach ordnungsgemäßer Unterweisung im Glauben in einem Ritus der christlichen Initiation für Erwachsene (RCIA), einschließlich Firmung und Eucharistie, getauft.
Bei der Taufe geht es um Wasser und Öl. Wasser ist ein Zeichen der Sündenvergebung und des spirituellen Lebens. Die Taufe reinigt uns von der Erbsünde und bei der Erwachsenentaufe von jeder Sünde, die vor der Taufe begangen wurde. Der Pfarrer reibt Olivenöl auf die Brust des Babys, um zu symbolisieren, dass das Baby für die bevorstehenden Kämpfe des Lebens, die durch den Teufel, die Welt und das Fleisch verursacht werden, gestärkt wird. Das Glaubensbekenntnis, das wir im Namen eines Kindes bei der Taufe ablegen, wird vom Kind im Sakrament der Firmung bestätigt.
Eltern sind die wichtigsten Erzieher des Glaubens. Paten unterstützen oder übernehmen die Glaubensentwicklung des Kindes, wenn die Eltern diese Aufgabe nicht erfüllen können oder wenn sie das Kind vernachlässigen, um sicherzustellen, dass das Kind im katholischen Glauben erzogen wird. Es ist lediglich ein Pate jeglichen Geschlechts erforderlich, das Kind kann jedoch mehrere Paten haben. Im Notfall, etwa bei drohendem Tod, ist kein Sponsor erforderlich.
Eltern müssen praktizierende Katholiken als Paten finden. Der beste Weg besteht darin, Verwandte einzuladen, sogar Großeltern, die dem Glauben treu geblieben sind. Ein Kind muss mindestens einen katholischen Paten haben, um die katholische Kirche zu vertreten. Ein Pate sollte ein gläubiger Katholik sein, der dem Patenkind zur Erlösung verhilft.
„Ich bin das Licht der Welt“, bekräftigte Christus (Johannes 8,12). Die Taufe stellt das Kommen aus der Dunkelheit ins Licht dar. Die Taufkerze wird mit der Flamme der Osterkerze angezündet, die das Licht Christi symbolisiert, das die Dunkelheit nicht überwinden kann.
Der Zelebrant zeichnet das Kreuz auf die Stirn des Babys und lädt die Eltern und Paten ein, es nachzuahmen. Das Kreuz bedeutet, dass „das Kind Christus gehört“. Der Pfarrer, die Eltern und Paten versammeln sich um das Taufbecken und der Pfarrer fragt die Eltern, was sie sich für das Kind wünschen. Sie antworten: „Taufe.“ Anschließend legen die Eltern und Paten im Namen des Kindes die Taufversprechen auf der Grundlage des Apostolischen Glaubensbekenntnisses ab. Das weiße Gewand des Babys ist Teil der Zeremonie und soll das neue Leben des Kindes in Christus symbolisieren. Die Farbe Weiß bedeutet Leben, Reinheit und Unschuld und ist ein Zeichen der Auferstehung Christi.
Die Kirchengemeinde stellt den Eltern eine Taufurkunde aus und trägt die Taufe im Taufregister der Pfarrei ein. Eltern benötigen die Bescheinigung möglicherweise, um ihr Kind an einer katholischen Schule anzumelden oder die Sakramente der Eucharistie und der Firmung zu empfangen.
Die Theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe ermöglichen es dem Menschen, die göttliche Natur zu teilen, weil sie sich direkt auf Gott beziehen, der die Tugenden direkt in die Seele eingeflößt hat, um uns zu seinen Kindern und Erben des Himmels zu machen. Die Tugenden versetzen Christen in die Lage, in Beziehung zur Heiligen Dreifaltigkeit zu leben.
Die Tugenden sind die wichtigsten übernatürlichen Kräfte, die unserer Seele durch heiligende Gnade verliehen werden. Der Heilige Geist verleiht der Taufe die theologischen Tugenden, Gott zu lieben, ihm zu dienen und ihn zu verherrlichen und die ewige Erlösung zu erlangen.
Wir müssen die theologischen Tugenden durch gute Taten wie Gebet, Barmherzigkeit und Sakramente verfeinern.